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Idee
Die kommkomm in Bern bieten die Möglichkeit, sich an 2 Tagen mit den Themen der Kommunikation und deren Gestaltung auseinander zu setzen und Formen für die Zusammenarbeit sowie das Zusammenleben zu entwickeln. Paradoxe Impulse ermöglichen neue Fragestellungen, neue Perspektiven und einen anderen Umgang mit Vertrautem im kommunikativen Alltag. An den kommkomm treffen sich Personalverantwortliche, Geschäftsführende, Bildungsfachleute, Gestalter und Gestalterinnen, Politiker und Politikerinnen, Kunst- und Medienschaffende, Marketing- und PR-Verantwortliche, Mütter und Väter, Architekten, Wissenschaftler, Lernende Leute also, die den Dialog mit anderen und Erkenntnisse für das soziale kommunikative Handeln suchen.
Giessform, Atelier für Kommunikationsdesign Gmbh ist die Initiantin der kommkomm in Bern. www.giessform.com

2006
Das Thema der ersten kommkomm lautete:
Interkulturelle Kommunikation und
der Umgang mit Andersartigkeit
Moderation
Prof. Dr. Frank Thissen

2007
Leben in Geschichten
Storytelling für Lösungen im Berufsalltag
13.09/14.2007
Moderation
Prof. Dr. Frank Thissen

Kontakt
kommkomm
c/o Giessform, Atelier für Kommunikationsdesign Gmbh
Sabine Graeser
Bahnstr. 21
3008 Bern
Telefon +41 0 31 398 22 80
Fax + 41 0 31 398 22 81
info@kommkomm.ch

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Für unsere Realitätswahrnehmung könnte es sich als hilfreich erweisen, wenn wir die Welt einen Moment lang mit den Augen der anderen betrachten wenn wir uns klar machen, dass sie bestimmte Dinge ganz anders wahrnehmen als wir.
Richard Lewis
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Leben in Geschichten
Storytelling für Lösungen im Berufsalltag
Dialogische Entdeckungsreise mit Prof. Dr. Frank Thissen
Seit frühester Kindheit hören und erzählen wir Geschichten, kleine und große, dramatische und alltägliche, interessante und langweilige. Wir nutzen diese Geschichten nicht nur, um anderen Menschen Erlebtes mitzuteilen, sondern auch, um das Erlebte für uns zu interpretieren und verständlich zu machen. Geschichten stiften Sinn der Sinn, den wir brauchen, um uns in dieser Welt zurechtzufinden. Geschichten deuten auch und auf diese Weise bilden wir uns unsere Lebensgeschichte, über unsere Person, über unsere Lebensverhältnisse, unseren Beruf, die Kollegen, Nachbarn, und Freunde. Und dann folgen wir dieser Lebensgeschichte und lassen sie zur Realität werden. Erlebtes wird so interpretiert und die Interpretation beeinflusst unser erleben. Und so werden wir zum Helden, der den Drachen besiegt, die Prinzessin errettet und den Goldschatz birgt. Dabei umgeben uns Verbündete, Gegner, Türhüter, Trickster, Magier, Clowns und Weise.
Manchmal küssen wir auch Frösche oder finden uns in der Rolle des Dornröschen wieder, das auf seine Erlösung wartet. Oder wir sind im tiefsten Kerker eingesperrt und kommen nicht heraus. Und so, wie wir uns über Geschichten definiert haben, können wir diese Geschichten gezielt verändern und damit unsere Selbstwahrnehmung, unsere Lebenssituation und die Menschen um uns verändern.
Denn der Glückspilz handelt anders als der Pechvogel.

Ziele
Der Workshop zeigt die geheimen Strukturen von Geschichten und ihre Bestandteile auf. Er konfrontiert uns mit der Heldenreise und macht die Figuren einer Geschichte verständlich.
Er veranschaulicht die symbolischen und psychologischen Kräfte von Geschichten und Mythen und leitet zum Erzählen an.
Auf diese Weise lassen sich Situationen, Beziehungen und Kulturen verändern und dadurch positiv gestalten.

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Für einen Deutschen und einen Finnen ist die Wahrheit die Wahrheit. In Japan und Großbritannien ist die Wahrheit eine feine Sache, solange sie keinen unnötigen Aufruhr verursacht. In China gibt es keine absolute Wahrheit. In Italien ist sie Verhandlungssache.
Richard Lewis
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"Kultur ist die kollektive Programmierung des Geistes, die die Mitglieder einer Gruppe oder Kategorie von Menschen von einer anderen unterscheidet."
Geert Hofstede
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MONTAG, 18.9.06
Ab 8:15
Morgenkaffee
9:00
Begrüssung und Kennenlernen
Einführung in den organisatorischen Ablauf Sabine Graeser
9:30
Wieso und wie funktionieren Geschichten?
Über die Mythen, Heldenreisen, Figuren und Situationen
Frank Thissen
12:30
Mittagessen
14:00
Storytelling in der Anwendung
Wie erzählt man eine Geschichte und Warum?
Frank Thissen
16:00
Kaffeepause
16:30 17:00
Reflexion und Ausblicke
Sabine Graeser
Ab 19:00 bis 21.00
Ein Überraschungsabend in der Mansarde
Fr. 25.00 an der Abendkasse

DIENSTAG, 19.9.06
Ab 8:15
Morgenkaffee
9:00
Geheime Verliese, dunkle Wälder und verbotene Orte
Frank Thissen
10:30
Vom Vortrag zur Erzählung die andere Art der Wissensvermittlung
Sabine Graeser
12:30
Mittagessen
14:00
Transfer und Integration
Sabine Graeser und Frank Thissen
15:00
Kaffeepause
15:30 16:00
Ausblicke, Verabschiedung, Ende des Workshops

Bemerkungen
Das erkenntnisorientierte Arbeiten steht im Vordergrund. Die Möglichkeit soll genutzt werden, erfahren zu können, welche Möglichkeiten das Storytelling im eigenen Berufsfeld bedeuten kann. Aus diesem Grund erlauben sich die Moderatoren allfällige zeitliche Anpassungen vorzunehmen während des Workshops.

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Verstanden aber ist das Fremde nur, wenn es in seiner Besonderheit unangetastet bleibt, respektiert wird und man sich zugleich durch die Begegnung verändern lässt.
Sundermeier
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Ort
Stadttheater Bern
Mansarde
Kornhausplatz 20, Bern
www.stadttheaterbern.ch

Das Stadttheater Bern erreichen Sie
bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
Haltestelle "Zytglogge",
Tram Nr. 3, 5, 9 und
Bus Nr. 10 und 12
Parkhäuser:
Rathaus-, Metro- und Casino-Parking

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Denken ist wundervoll, aber noch wundervoller ist das Erlebnis.
Oscar Wilde
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Die Teilnahme am Workshop zwei Tage inklusive Dokumentation, Kaffeepausen 2 x Mittagessen
kosten: Fr. 780. / Person
Sonderkonditionen für Studierende, Vereine und Kunstschaffende bitte erfragen. graeser@giessform.com
Abendprogramm Stadttheater Mansarde
13.09.2007
Fr. 25. / Person

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 Anmeldung bis spätestens 27.08.2007
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Presseinformation
Die ersten kommkomm in Bern
wurden am 18./19.09.2006 im Muristalden/Bern mit einem Workshop zum Thema interkuturelle Kommunikation durchgeführt.

Die zweiten kommkomm in Bern
werden im Stadttheater am 13./14.09.2007 durchgeführt.
Das Thema Storytelling Leben in Geschichten hat sich aus der ersten Veranstaltung ergeben.
Wir konnten für diese Veranstaltung wieder Frank Thissen gewinnen.

Der Initiant der kommkomm ist Giessform, Atelier für Kommunikationsdesign GmbH in Bern. Diese Tage sollen jetzt an zwei Tagen genutzt werden können, um sich mit den Themen der Kommunikation und deren Gestaltung auseinander zu setzen, und zusätzlich auch Formen für die Zusammenarbeit sowie das Zusammenleben zu entwickeln. Paradoxe Impulse sollen neue Fragestellungen, neue Perspektiven und einen anderen Umgang mit Vertrautem im kommunikativen Alltag ermöglichen.
Bei kommkomm treffen sich Personalverantwortliche, Geschäftsführende, Bildungsfachleute, Gestalter und Gestalterinnen, Politiker und Politikerinnen, Kunst- und Medienschaffende, Marketing- und PR-Verantwortliche, Mütter und Väter, Architekten, Wissenschaftler, Lernende Leute also, die den Dialog mit anderen und Erkenntnisse für das soziale kommunikative Handeln suchen. Die kommkomm im 2007 sind in Planung. Sie beginnen am Donnerstag den 13.09.2007 und enden am Freitag den 14.09.2007.
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